Schmerztherapie - Chronische Schmerzen

  • Leiden Sie unter chronischen Schmerzen?
  • Fühlen Sie sich hilflos und den Schmerzen ausgeliefert?
  • Schlagen Ihnen die Schmerzen auf Ihr Gemüt?

Schmerzen sind eine wichtige natürliche Reaktion des Körpers. Sie sind ein Warnsignal, um den Körper vor gefährlichen äusseren Einflüssen oder ernsthaften Erkrankungen zu schützen. Der menschliche Körper verfügt in seiner Haut und in seinen Organen über spezielle Schmerzfühler, die Nozizeptoren, die elektrische Impulse an das Rückenmark aussenden können. Dort werden die Signale in Reflexe umgewandelt und ins Gehirn weitergeleitet, wo das Schmerzzentrum sitzt.


Verschiedene Faktoren beeinflussen die Schmerzwahrnehmung. Bisherige Schmerzerfahrungen verändern die Nervenzellen von Gehirn und Rückenmark, wodurch die Impulse verstärkt oder gehemmt werden. Der Begriff Neuroplastizität beschreibt diese Fähigkeit des Nervensystems, sich an Ereignisse und Belastungen anzupassen. Diese Zellerinnerung kann allerdings auch zu chronischen Schmerzen führen, die über Wochen, Monate oder Jahre anhalten oder in regelmässigen Abständen wiederkehren.

 

Ursachen von chronischen Schmerzen

Den chronischen Schmerzen können sehr unterschiedliche Ursachen zugrunde liegen. Zum einen kann eine Dauerreizung der Schmerzfühler ursächlich sein. Eine weitere Form chronischer Schmerzen kann durch sogenannte neuropathische Schmerzen verursacht werden. Dabei verursachen Schäden an Nervenfasern die dauerhaften Schmerzen, indem ständig Impulse gesendet werden. Diese Schmerzen sind oft nur schwer zu lokalisieren, ein extremes Beispiel hierfür sind die Phantomschmerzen nach einer Amputation.

 

Auch Fehlsteuerungen und psychische Faktoren können chronische Schmerzen verursachen. Besonders Stress und extreme psychische Belastungen können psychosomatische Schmerzen verursachen. Die Bedeutung der Psyche und es "Schmerzgedächtnisses" bei chronischen Schmerzen ist nicht zu unterschätzen. Denn die mentale Konzentration auf den Schmerz und die Angst davor, sorgen oft für eine Verstärkung der Symptome durch Anspannung und Verkrampfung. Jeder Gedanke Verursacht eine physische Reaktion.

 

Therapie von chronischen Schmerzen

In der klassischen Medizin werden chronische Schmerzen meist mit Schmerzmittel wie Paracetamol und Acetylsalicylsäure sowie Ibuprofen behandelt. Stärkere Medikamente wie Opiate oder Antidepressiva kommen nur in extremen Fällen zum Einsatz. Ergänzend werden auch Physiotherapien, verhaltenstherapeutische Massnahmen oder Entspannungsverfahren eingesetzt, die den Betroffenen den Umgang mit den Schmerzen erleichtern sollen. Schmerzmittel sind aber auf die Dauer keine Lösung. Die Ursache sollte für die Schmerzerinnerung gefunden und behoben werden!

 

Hypnosetherapie bei chronischen Schmerzen

Hypnose erweist sich bei vielen Betroffenen als geeignete Behandlungsform, um den chronischen Schmerzen zu entkommen. Die Schmerztherapie mittels Hypnose führt in den meisten Fällen zu einer sehr schnellen Schmerzreduktion und zur langfristigen Schmerzfreiheit. Der britische Arzt James Esdaile fand bereits 1850 heraus, dass durch Hypnose eine spontane Forma der Anästhesie ausgelöst werden kann. diese Möglichkeit macht sich die heutige Hypnosetherapie zu Nutze und versetzt den Klienten in eine Tiefenentspannung zur therapeutischen Behandlung von Schmerzen.

 

Durch den Zustand der Tiefenentspannung wird die Regeneration des durch Schmerzen und Arzneimittel geschädigten Körpers und Nervensystems gefördert. Ausserdem können durch Ängste und Stress verursachte Blockaden, die Druck auf die Blutgefässe ausüben, aufgelöst werden. Diese Blockaden kommen beispielsweise bei chronischen Schmerzen wie Migräne vor.

 

Die die Hypnosetherapie können Blockaden im Gehirn und Fehlsteuerungen des Nervensystems aufgelöst und die im Unbewussten liegenden Selbstheilungskräfte des menschlichen Organismus reaktiviert werden.

 

Auch Ihnen steht ein Leben ohne chronische Schmerzen zu!


Migräne

  • Haben Sie wiederkehrende Migräneattacken oder heftige Kopfschmerzen?

Heftige Schmerzattacken und Übelkeit machen den Menschen zu schaffen, die an Migräne oder heftigen Kopfschmerzen leiden. In Anfällen auftretende stechende Kopfschmerzen verstärken sich, sofern sich der Körper gerade in Bewegung befindet. Mit Migräneattacken einher gehen Lärm- und Lichtempfindlichkeit. Bei manchen Betroffenen kommt es zu Sehstörungen. Meistens werden zur Linderung hartnäckige Migräne-Medikamente verschrieben. Als weitere therapeutische Hilfe bei Migräne gibt es ausserdem diverse Angebote für Entspannungstherapien.

 

Wo genau die Ursache der Migräne liegt, ist noch nicht bekannt. Nach Auffassung der Experten bringen Störungen den Gehirnstoffwechsel aus dem Gleichgewicht und lösen Migräne oder Clusterkopfschmerzen (einseitige Kopfschmerzen) aus. Zu Migräneattacken führt ebenfalls eine Fehlregulierung der Botenstoffe wie Serotonin, die Einfluss darauf nehmen, wie schmerzempfindlich die Blutgefässe sind. Die Arteriolen (feine Blutgefässe) im Gehirn verändern sich aufgrund von Entzündungen. Bei fehlender Schmerzhemmung im Hirnstamm zwischen Gehirn und Rückenmark treten ebenfalls für Migräne typische stechende Kopfschmerzen auf.

 

Hypnose erweist sich bei vielen Betroffenen als echte Unterstützung, um dem Migräne-Kreislauf zu entkommen und kann zu einer Schmerzreduktion bis hin zur absoluten Schmerzfreiheit führen. Mithilfe der Hypnose lernen die Betroffenen sich besser vor negativen Reizen und Überlastung zu schützen. Der Zustand der Tiefenentspannung fördert zudem die Regeneration des durch Schmerzen und Arzneimittel beanspruchten Körpers. Die Hypnosetherapie kann ausserdem dazu beitragen, dass die im Unbewussten liegenden Selbstheilungskräfte des Organismus aktiviert werden. An die Faktoren, welche die Schmerzen im Kopf auslösen wird direkt im Gehirn appeliert, damit eine Gesundung eingeleitet werden kann. Durch Gefühle wie Angst, Scham oder Wut aufgebaute Blockaden werden in der Hypnose behutsam beseitigt. Hypnose hilft, die Balance wieder instand zustellen.


Allergien

  • Leiden Sie unter Heuschnupfen, Katzen- oder andere Tierhaarallergien?
  • Gibt es Situationen, die bei Ihnen eine Allergie auslöst?
  • Graut es Ihnen, wenn Sie an den Frühling oder die Pollen denken?

Allergien sind Immunreaktionen des Körpers auf nicht-infektiöse Fremdstoffe, die sogenannten Antigene oder Allergene. Der Körper schüttet nach Kontakt mit diesen Stoffen vermehrt Histamin aus, wodurch Entzündungsreaktionen entstehen. Diese Reaktionen können von leichten Hautausschläge bis hin zu einem lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schock reichen. Doch auch der Kopf und das Unterbewusstsein spielen eine Rolle bei der Entwicklung von Allergien. So treten allergische Reaktionen in den letzten Jahren immer häufiger auf, was mit einem veränderten Lebensstil und Stress zusammenhängt. Am häufigsten kommt der Heuschnupfen vor, der im Frühling durch den Pollenflug ausgelöst wird. Auch Milbenallergie oder Hausstauballergien zählen zu den Allergieformen, die vorrangig die Atemwege betreffen. Auch Tierhaare können zum Problem werden, vor allem, wenn man bereits ein Haustier bei sich zu Hause aufgenommen hat.

Ihr Arzt kann einen Allergietest machen lassen, sofern Sie das Gefühl haben, es könnte eine Allergie vorhanden sein.

 

Die Hypnose bei den genannten Allergien kann eine nachhaltige Verbesserung bis hin zum Verschwinden der Allergie bewirken, da die Hypnosetherapie im Unterbewusstsein die Fehlinformationen des Körpers korrigiert, sodass der Körper nicht mehr gegen die Allergie kämpfen muss - bzw. nicht mehr unnötig Histamin ausschütten muss.

 

Auch Ihnen steht es schliesslich zu, ein gesundes und freies Körpergefühl zu erleben und zu halten.

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